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15. April 2016: 'mäh' is out, 'muh' is in

Der etwas andere Weidezaun

Nach einem Jahr Beweidungs­pause war ein ungewohnter Zaun das erste Anzeichen für bevor­ste­hende Aktivitäten. Wenig später zeigte sich, dass Nachfol­ger für die kleine Schafherde, die das Gebiet 16 Jahre lang beweidet hatte, gefunden waren: Mutterkühe und Kälber tummelten sich in der Weikendorfer Heide.

Der Heide stehen auch diese Pfleger zweifelsohne gut, wenngleich die neuen Proportionen etwas gewöhnungsbedürftig sind. Selbst die Hunde waren überrascht, als sie nicht die ver­trauten Blöker sondern unbekannte Riesen erblickten.

Schön, dass die Gebiete, denen man das eine Jahr ohne Beweidung bereits beängstigend angesehen hatte, nun doch noch weiter betreut werden. Zusätzlich erfreulich ist, dass hier Naturschutz und tierschutz­ver­träg­liche Fleischerzeugung Hand in Hand gehen. Daher an dieser Stelle für alle Interessierten, denen qualfrei produziertes Fleisch ein Anliegen ist, der entsprechende Link: weidebeef.at

Die Schaf-Nachfolger

 
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Zuletzt bearbeitet am 04.06.2017
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